Lernförderung

In diesem Bereich ergibt sich vor allem die Aufarbeitung von nicht verstandenem Lernstoff, der z.T. über Jahre zurückliegt. Dies wird bis zu einer erfolgreichen Angleichung an das aktuelle Lerngeschehen in der Schule durchgeführt. Es bedeutet für viele Schüler eine außerordentliche „Aha-Phase“ beginnt, bei dem ein nachträgliches Nachsickern von nun verstandenem Lernstoff erfolgt. 

Doch erst die Anwendung und Vernetzung dieser neuen Inhalte  führen dann tatsächlich zur Verinnerlichung von Gelerntem ins Langzeitgedächtnis. Nur so werden Wissenslücken, besonders in Deutsch und Mathematik dauerhaft geschlossen, um späteren neuen Lernstoff erfolgreich zu verarbeiten und zu speichern. Dies wird im Rahmen der Lernbegleitung  wirksam und zügig durchgeführt. Es ist für alle Schulfächer aller Schultypen bis zum Abitur möglich.

Spezielle Ferienprogramme bieten auch eine gute Möglichkeit, außerhalb des regulären Schulalltags, Lernstofflücken zu schließen, indem über einen relativ kurzen Zeitraum nachhaltig gearbeitet wird, so dass das Kind trotzdem noch Ferien erleben kann.

Auch Lernschwächen, wie Legasthenie und Dyskalkulie, die aufgrund großer Unterschiede individuell betreut werden müssen,  sind hier Schwerpunkte des Kinderleicht-Lerntrainings.

Zwei Drittel aller Eltern in Deutschland beklagen die Konzentrationsstörungen ihrer Kinder. Auch hier werden zunächst  die Ursachen ermittelt, bevor ein passgenaues Konzentrationstraining mit dem Schüler eingeübt wird. Später wird das Kind sich selbstständig durch einfache Übungen zu konzentriertem Arbeiten verhelfen können.